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Enthärtung:

Gründe für den Einbau einer klassischen Wasserenthärtung:

DIN 1988, Teil 2, Abs. 8,3. / DIN 1988, Teil 7, Abs. 4.2.-3.
"Durch Austausch der Calcium- gegen Natriumionen kann Steinbildung verhindert werden"
". (in der Trinkwasserinstallation) dürfen nur Enthärtungsanlagen mit dem DVGW-Prüfzeichen eingebaut werden. Für diese Anlagen sind daher nach DIN 1988, Teil 4, keine zusätzlichen Sicherheitseinrichtungen erforderlich."


Die 4 Vorteile:

Vorbeugung: Aufgelöster Kalk setzt sich insbesondere in Warmwasserleitungen und Haushaltsgeräten, die mit warmem Wasser arbeiten, ab (Waschmaschine, Spülmaschine, Kaffeemaschine u.a.). Erhöhter Energiebedarf und das Verstopfen der Leitungen sind die Folge. Schließlich wird das Ausbrechen und Ersetzen der Leitungen notwendig. es entstehen hohe Kosten, die mit einem einfachen Wasserenthärter zu vermeiden sind.
Hygiene: Ein Wasserenthärter sorgt vom 1. Tag der Installation an für sofort spürbare Unterschiede: rauhe Hände, glanzloses Haar und harte Wäsche gehören der Vergangenheit an, ebenso wie Kalkflecken in Dusche, Badewanne und Waschbecken. Kleider sind sauberer und behalten ihre Weichheit und leuchtende Farben.
Gesundheit: Ihr Trinkwasser ist frisch wie es sein sollte: klar und ohne üblen Geruch oder schlechten Geschmack: z.B. Frischgemüse behält durch Kochen mit enthärtetem Wasser seine natürliche Farbe, sein typisches Aroma und vor allem seine Vitamine. Kalk macht ihr Haar brüchig und spröde während enthärtetes Wasser Farbe und Glanz erhält.
Geldsparen: Neben Kosten, die z.B. durch ersetzen von verstopften Leitungen entstehen, sind die Einsparungen von Seife und anderen Reinigungsmitteln nicht zu unterschätzen. Seife schäumt schon bei geringer Dosierung. Starkes Schrubben und Scheuern wird nicht mehr notwendig sein. Die Energieersparnis ist beachtlich hoch: Eine Kalkablagerung von 12 mm verursacht 60% Wirkungsverlust.